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FZI-Blog: Du hast 2002 begonnen Maschinenbau zu studieren und zwei Jahre später parallel dazu den Studiengang Informatik angefangen. Wie kam es dazu?

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Während meines Maschinenbaustudiums hatte ich eine Vorlesung, in der wir die Grundlagen des Programmierens lernten. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich im darauffolgenden Semester weitere Informatikvorlesungen besucht habe. Ich fand auch diese sehr interessant und schließlich habe ich mich dann entschieden, zeitgleich zu Maschinenbau noch Informatik zu studieren.

FZI-Blog: Was fasziniert dich an der Informatik am meisten?

Zum einen mag ich es, dass man beim Programmieren viele Freiheiten hat und Neues entwickeln kann. Zum anderen finde ich es toll, wenn ich weiß, wie verschiedene Technologien funktionieren, da ich mich sehr dafür interessiere. Am spannendsten finde ich die Arbeit mit Robotern und da ist es natürlich auch wichtig programmieren zu können.

FZI-Blog: Wie bist du an das FZI gekommen?

Ich war noch Student, als einer meiner Freunde mir vom Human Brain Project erzählte. Er war damals wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZI. Ich fand das sehr interessant, also habe ich mich am FZI auf eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft beworben. Ich bekam die Stelle und nach Abschluss meines Masterstudiums hatte ich dann die Chance am FZI als wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Human Brain Project zu arbeiten und für meine Promotion zu forschen. Ich glaube mit diesem Projekt können wir „Geschichte schreiben“ oder zumindest einen wichtigen Beitrag für zukunftsweisende Forschung und Technik leisten.

FZI-Blog: Um was geht es im Human Brain Project?  

Das Human Brain Project ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Kommission, bei dem 120 Partner aus rund 30 Ländern zusammenarbeiten. Ziel des Projekts ist es, das menschliche Gehirn zu verstehen. Es geht darum das bestehende Wissen zum menschlichen Gehirn zusammenzufassen und das Gehirn mittels computerbasierten Modellen und Simulationen nachzubilden. Davon profitiert zum einen die Medizin, da neue Erkenntnisse zum menschlichen Hirn und dessen Erkrankungen gewonnen werden. Die Erkenntnisse sind allerdings auch für Computer- und Robotertechnologien – und somit für das FZI – relevant.

Das Ziel von SP10 Neurorobotics ist Forschenden und Entwicklern eine gemeinsame Infrastruktur zu bieten, um Gehirnmodelle mit realistisch simulierten Robotern und Arbeitsumgebungen so miteinander zu verknüpfen, dass sich die entstehenden Neurorobotik-Systeme für die Entwicklung neuartiger Robotertechnologien verwenden lassen. Das FZI beteiligt sich im Rahmen des Projekts an der Entwicklung der Virtual Neuro-Robotic Simulation Platform (VINERO). Sie wird es der Wissenschaft ermöglichen, Closed-Loop-Roboterexperimente aufzusetzen, in denen ein Gehirnmodell an einen simulierten Roboter gekoppelt ist, der mit einer Umgebung interagiert.

FZI-Blog: Das FZI beteiligt sich an der Open Codes im ZKM in Karlsruhe. Welches Projekt stellt ihr dort aus und was wollt ihr den Besucherinnen und Besuchern vermitteln?

Wir präsentieren ein kurzes Video zum Human Brain Project, welches erklärt, um was es dabei geht und wie das Ganze funktioniert. Außerdem stellen wir VINERO vor. Unseren Assistenz- und Begleitroboter HoLLiE haben wir auch im Gepäck.

Juan Camilo Vasquez Tieck hat in Kolumbien an der EAFIT University Medellin Maschinenbau mit den Schwerpunkten Produktentwicklung und Steuerungstechnik sowie Informatik mit den Schwerpunkten Softwaretechnik und Mechatronics studiert. 2011 kam er nach Deutschland und belegte den Masterstudiengang Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seit Juli 2015 ist Juan Camilo Vasquez Tieck als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FZI im Forschungsbereich Intelligent Systems and Product Engineering (ISPE) tätig und forscht im Human Brain Project.


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Und was hast du im Sommer gemacht? „Prototypen bei Audi gebaut“, das können insgesamt 50 Studierende sowie Schülerinnen und Schüler auf diese Frage antworten. Vom 08. bis 11. Juni 2018 fand in der Audi R8 Manufaktur Neckarsulm der zweite "Kreathon der Logistiken" statt. Hierbei wurden Schülerinnen und Schüler sowie Studierende verschiedener Universitäten und Fachrichtungen eingeladen, in Teamarbeit Prototypen zum Thema "Digitalisierung des Materialflusses" zu entwickeln. Mittendrin: die FZIler Laura Dörr, Anne Meyer sowie Dominik Riemer und Felix Brandt.

Ziel der dreitägigen Veranstaltung war es, einen funktionsfähigen und erlebbaren Prototyp zu entwickeln. Die dazu benötigten Hardware-Komponenten wurden von Conrad Electronic bereitgestellt. Gemeinsam mit Beschäftigten des Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFL) am KIT unterstützten Laura Dörr, Anne Meyer, Dominik Riemer und Felix Brandt den Veranstalter Audi Sport bei der Planung des Events. „Wir haben im Vorfeld gemeinsam die Agenda ausgearbeitet sowie Themenvorschläge evaluiert und vorausgewählt. Außerdem haben wir kleine Softwarebausteine vorbereitet, die die Teilnehmenden für ihre Prototypen nutzen durften“, erklärt Laura Dörr. Auch während des Events standen sie sowie ihre Kolleginnen und Kollegen von FZI und KIT den Teilnehmenden des Kreathons als Ansprechpartner für methodische und technische Fragen zur Seite. Außerdem entwickelten die FZIler während des Events gemeinsam mit zwei Schülern einen eigenen Prototyp für ein innovatives System zur Parkplatzüberwachung und Fahrzeuglokalisierung. Einer der beiden Schüler war nach dem Kreathon so motiviert, dass er sich entschloss den Prototyp im Rahmen eines sechswöchigen Praktikums am FZI weiterzuentwickeln. „Es war schön zu sehen, wie viel Spaß alle hatten. Ich war wirklich beeindruckt, was die jungen Leute innerhalb der drei Tagen geleistet haben“, erinnert sich Laura Dörr. Das absolute Highlight der Veranstaltung: die Abschlusspräsentation. Die Teilnehmergruppen durften ihre Entwicklungen auf einer Mini-Messe der Werksleitung sowie einem interessierten Audi-Team vorstellen und demonstrieren. Große Begeisterung weckte dabei insbesondere eine App zur Transport-Auftragsverteilung, welche durch Gamification-Ansätze Spaß bei der Arbeit und Mitarbeitermotivation fördert.

Das Fazit des FZI-Teams? „Es hat uns großen Spaß gemacht, die Teilnehmenden konzeptionell und technisch zu unterstützen“, erklärt Laura Dörr. Beim nächsten Audi Kreathon der Logistiken steht das FZI-Team Audi Sport gerne wieder tatkräftig zur Seite.


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Als ich im Bereich ESS gearbeitet habe, hatte ich neben meiner wissenschaftlichen Tätigkeit die Aufgabe ein Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte sowie nach ISO 9001 aufzubauen. Später wirkte ich dann auch mit, als es darum ging, ein hausweites Qualitätsmanagementsystem für alle Bereiche des FZI zu entwickeln. Dabei erhielt ich tiefe Einblicke in die FZI-Prozesse, was meine Eintrittskarte in die zentralen Bereiche war. Nach meiner Promotion erhielt ich das Angebot, das Qualitätsmanagement des FZI eigenverantwortlich zu übernehmen und weiterzuentwickeln. Mit der Zeit wuchs mein Verantwortungsbereich. Heute trage ich als Verwaltungsleiterin die Verantwortung für eine Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Fachbereichen im zentralen Bereich.

FZI-Blog: Was gefällt dir an deinem Job am meisten?

Ich finde es schön, Personalverantwortung zu haben und mit und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zu dürfen. Außerdem schätze ich es, dass man am FZI die Möglichkeit hat, sich einzubringen und Eigeninitiative zu zeigen, um den eigenen Arbeitsplatz zu gestalten und das FZI weiterzubringen. Das gibt es in der Form sicher nicht bei jedem Arbeitgeber.

FZI-Blog: Du hast ein Kind. Wie alt ist dein Sohn und wie hat sich dein Job verändert, als du Mutter wurdest?

Mein Sohn ist zwei Jahre alt. Mit seiner Geburt hat sich für mich alles verändert. Ich musste die komplette Organisation des Privatlebens sowie des Jobs neu gestalten – das macht Spaß, ist aber auch eine riesige Herausforderung. Und da ich momentan nur Teilzeit arbeite, muss ich insbesondere meine Arbeit viel mehr durchorganisieren, als es früher der Fall war. In den letzten Jahren sind zudem die Fachbereiche, für die ich verantwortlich bin, enorm gewachsen, was ebenfalls eine größere Herausforderung bedeutet. Als Mutter in Teilzeit durfte ich die Verantwortung in meiner Rolle als Verwaltungsleiterin behalten und muss nun dafür Sorge tragen, dieser auch mit einem reduzierten Stundensatz gerecht zu werden.

FZI-Blog: Wie managst du deinen Alltag als Mutter und Verwaltungsleiterin des FZI?

Mein Tag ist extrem durchgetaktet. Der komplette Arbeits- und Organisationsablauf muss auf eng gesteckte Öffnungs-, Anwesenheits- und Verfügbarkeitszeiten abgestimmt werden. Flexibilitäten des FZI, der Kolleginnen und Kollegen und des familiären Umfeldes sind hier unendlich wertvoll, um den sicher nicht immer leichten Spagat zwischen Verwaltungsleiterin und Mami mit Kleinkind zu schaffen.

FZI-Blog: Viele Kolleginnen und Kollegen am FZI sind auch Eltern. Ist das FZI ein familienfreundlicher Arbeitgeber?

Ja, ich finde schon. Eine große Familienfreundlichkeit, die das FZI bietet, ist das Thema Flexibilität. Wir haben Vertrauensarbeitszeit – das heißt, es gibt keine Vorschrift, wann wir anfangen zu arbeiten und wir können zwischendurch auch mal wichtige, private Termine wahrnehmen. Außerdem gibt es den Arbeitskreis Mitarbeiterbindung, in dem unter anderem daran gearbeitet wird, gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des FZI die Familienfreundlichkeit des FZI zu steigern.

FZI-Blog: Gibt es jemanden, der dich in deiner Karriere stark gefördert hat? Falls ja, wie hat er dir geholfen?

Unser Direktor Prof. Dr. Wilhelm Stork ist maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass ich ans FZI gekommen bin und hier für meine Promotion forschen durfte, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Und unserem FZI-Vorstand, Jan Wiesenberger, verdanke ich, dass ich in die zentralen Bereiche wechseln konnte, sowie dass ich heute da bin, wo ich bin und die Möglichkeit habe, in meiner Stelle auch als Mutter weiterhin arbeiten zu können.


Nicole Groß hat Elektrotechnik und Informationstechnik an der Universität Karlsruhe (TH) studiert und am FZI als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Embedded Systems and Sensors Engineering (ESS) gearbeitet. Mit Abschluss ihrer Promotion übernahm sie 2012 die Verantwortung für das Qualitäts- und Wissensmanagement am FZI. Seit 2014 ist sie Verwaltungsleiterin des FZI und verantwortlich für das Personalwesen, die Buchhaltung, Projekt- und Auftragsverwaltung, Einkauf und das Justiziariat.


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25.09.2018 - Elektronische Gesundheitsakten, Telemedizindienste, Gesundheitsportale und Online-Apotheken – auch im Gesundheitswesen schreitet die Digitalisierung voran. In den letzten Jahren sind die Disziplinen Medizin, IT und Gesundheitsmanagement zur sogenannten „E-Health“ verschmolzen. Doch wie kam es eigentlich zu dieser Entwicklung?

Noch bis vor einigen Jahren hat sich die Medizin hauptsächlich analoger Technologien bedient. Medizinische Daten wurden bei Patientenuntersuchungen erfasst und ausgedruckt, damit der zuständige Arzt anhand des Ausdrucks die Diagnose stellen konnte. Inzwischen zeichnet sich ein Trend ab: „Mittlerweile finden sich erste Anzeichen einer Digitalisierung in der Gesundheitsbranche“, erklärt Christoph Zimmermann, Abteilungsleiter am FZI Forschungszentrum Informatik im Forschungsbereich Embedded Systems and Sensors Engineering (ESS). Er beschäftigt sich bei seiner Arbeit mit innovativen Informatiklösungen für das Gesundheitswesen. Im Anwendungsfeld Smart Home und Ambient Assisted Living (AAL) entwickeln er und seine Kolleginnen und Kollegen Technologien, die die Sicherheit und den Komfort eingeschränkter oder alter Menschen im Alltag erhöhen. Christoph Zimmermanns Meinung ist, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Informatik und Medizin viele Vorteile mit sich bringt: „Prozesse wurden digitalisiert, was zu einer enormen Zeitersparnis in fast allen Bereichen der Branche führte. Beispielsweise werden medizinische Protokolle immer häufiger automatisiert und nicht händisch erstellt. So bleibt mehr Zeit für den Patienten“, erklärt Zimmermann. Ein weiterer Vorteil: Durch die Nutzung vernetzter Informationen und Datenanalysen lässt sich die Wertschöpfung von Medizinprodukten steigern.

Doch nicht nur Ärzte und Pflegekräfte greifen immer häufiger auf digitale Lösungen zurück. Auch im privaten Bereich sind Hard- und Software-Lösungen zur Beantwortung gesundheitlicher und sportlicher Fragestellungen angekommen. „Quantified Self“ nennt sich der Trend, der vor einigen Jahren den Verbrauchermarkt erreichte. Immer mehr Privatpersonen fingen an ihre Gesundheit und körperliche Fitness zu messen – beispielsweise mit Apple Watches, die die Herzfrequenz messen oder Fitness-Tracker, die den Sporterfolg ermitteln. Schnell kam jedoch die Erkenntnis, dass Applikationsebenen notwendig sind, die die Daten sammeln, aufbereiten und auswerten und damit Privatpersonen – aber auch die Forschung – aus den „Quantified-Self“-Lösungen Mehrwerte ziehen können. „Gemeinsam mit Partnern aus der Medizin entwickelt das FZI solche Applikationsebenen“, erläutert Zimmermann.

Weitere ausgewählte Entwicklungen aus dem Gesundheitswesen stellt das FZI am 11. und 12. Oktober in der Messe Karlsruhe, Aktionshalle, Stand C10, beim AAL-Kongress in 13 Projekten vor. Dabei spielt der Austausch mit Besuchern sowie anderen Teilnehmern für das FZI eine große Rolle. „Wir sind immer offen für Kooperationen und freuen uns, wenn Hersteller Ideen einbringen oder Projektergebnisse verwerten möchten. Außerdem interessieren wir uns für das Feedback von Nutzern beziehungsweise Patienten“, erklärt Zimmermann.


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Bildquelle: FZI Forschungszentrum Informatik

03.08.2018 - Aller Anfang ist schwer. Oder doch nicht? Thomas Meyer arbeitet seit zwei Monaten am FZI als Bereichsleiter des Forschungsbereichs Embedded Systems and Sensors Engineering (ESS). Im Interview erzählt er, was er zuvor gemacht und wie er die ersten beiden Monate am FZI erlebt hat.

FZI-Blog: Wo hast du zuvor gearbeitet?

Die letzten zehn Jahre habe ich am KIT gearbeitet und eine Forschungsgruppe am Institut für Fahrzeugsystemtechnik geleitet, was für Historiker eigentlich gar nicht üblich ist. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen aus dem Bereich Maschinenbau. Außerdem war ich die letzten acht Jahre Geschäftsführer des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme, welches die vielen Forschungsaktivitäten am KIT auf dem Gebiet der Mobilität bündelt.

FZI-Blog: Hat dich diese Tätigkeit gut auf die Aufgaben hier vorbereitet?

Ja, ich denke schon. Ähnlich wie am FZI hatte ich auch dort die Aufgabe, viele Akteure in die gleiche Richtung zu bewegen. Dafür ist viel Abstimmung und Kommunikation notwendig, was mir ziemlich Spaß macht. Außerdem kannte ich durch das KIT bereits das Forschungs- und Hochschulumfeld sowie die meisten Direktoren des FZI.

FZI-Blog: Wie hast du die ersten zwei Monate am FZI erlebt?

Ich war angenehm überrascht, wie freundlich ich als Neuling aufgenommen wurde, da die meisten Bereichsleiter im Gegensatz zu mir am FZI bereits verschiedene Positionen durchlaufen haben. Ich kam von extern dazu. Am Anfang musste ich natürlich die Strukturen und Abläufe des FZI kennenlernen, was mir auch Spaß gemacht hat. Die zwei Monate gingen überraschend schnell vorüber.

FZI-Blog: Was war für dich zu Beginn die größte Herausforderung?

Es war gar nicht so leicht, sich alle Namen zu merken. Ich habe ungefähr 30 Mitarbeiter – also in etwas so viel wie eine Schulklasse. Im Gegensatz zu einem Lehrer sehe ich allerdings nicht jeden Mitarbeiter täglich, was es erschwert hat, sich alle Namen zu merken. Außerdem war es herausfordernd, innerhalb kurzer Zeit ein umfassendes Wissen über die Abläufe und Strukturen des FZI aufzubauen.

FZI-Blog: Warum würdest du jungen Wissenschaftlern empfehlen am FZI zu arbeiten?

Das FZI ist eine Einrichtung mit einer sehr positiven Stimmung und einem angenehmen Arbeitsklima. Außerdem sind am FZI die Rahmenbedingungen zum Forschen sehr gut: Man lernt einander schnell kennen und erhält eine gute Betreuung durch die Professoren. Zudem haben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am FZI die Möglichkeit an spannenden und bedeutenden Fragestellungen mitzuwirken, beispielsweise zu Themen aus den Bereichen Mobilität, Gesundheitswesen, Datensicherheit oder Automation.

FZI-Blog: Was muss man tun, um Bereichsleiter am FZI zu werden?

Für diesen Job kann man sich meiner Meinung nach nicht linear qualifizieren. Es ist die Kombination aus Erfahrung, ein gewisses Netzwerk und die Bereitschaft, sich neuen Fragen zu widmen, ist ebenfalls wichtig.

Zum Video mit Thomas Meyer gelangen Sie hier.


Thomas Meyer hat Geschichte mit dem Schwerpunkt Technikgeschichte, Philosophie und Mediävistik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg studiert. Dabei hat er sich unter anderem mit Themen aus den Bereichen Mobilität, Automobilgeschichte, Urbanisierung und Innovationsforschung beschäftigt. Seit Mai 2018 leitet er den Forschungsbereich Embedded Systems and Sensors Engineering (ESS).


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„Alexa, mach das Licht aus!“, befiehlt der pinke Furby im Versuchsaufbau des Wissenschaftlers. Und die smarte Lichtanlage geht aus. Dem Team des Kompetenzzentrums IT-Sicherheit ist es gelungen, den Furby so zu modifizieren, dass er dem Sprachassistenten Amazon Echo Befehle erteilen kann, die dieser bereitwillig ausführt. „Furby Connect hat eine ungesicherte Funkschnittstelle, über die man ihn alles sagen lassen kann, was man möchte.“, erklärt Jochen Rill. Wenn eine elektronische Schließanlage mit dem Sprachassistenten verbunden wäre, könnten Hacker mit Furbys Hilfe sogar die Haustür von Alexa öffnen lassen. Der FZI-Wissenschaftler erklärt, warum das möglich ist: „Sprachassistenten wie Alexa verarbeiten nur, was sie hören, aber nicht, von wem der Befehl kommt.“

Da die Bluetooth-Verbindung eine Reichweite von rund zehn Metern hat, wäre es denkbar, dass ein Hacker vor der Haustür steht und von dort aus auf den Furby zugreift. Das ist noch nicht mal besonders kompliziert, da die Bluetooth-Schnittstelle des smarten Spielzeugs ungesichert ist. „Die meisten Informatikstudenten in den ersten Semestern wären dazu in der Lage“, meint Jochen Rill. Zwar handelt es sich bei dem Einbruch-Szenario mit Furby um einen recht unwahrscheinlichen Einzelfall, doch das Experiment der FZI-Wissenschaftler zeigt, wie unsicher Sprachbefehle ohne weitere Authentifizierung sind. Außerdem sind smarte Spielzeuge wie der Furby nicht die einzigen Geräte, die sich mit Alexa unterhalten und ihr Befehle erteilen können. „Ein smarter Radiowecker, ein Babyphone oder ein Anrufbeantworter mit Freisprechanlage – prinzipiell lassen sich alle Audiogeräte mit einer ungesicherten Funkschnittstelle auf diese Weise manipulieren“, erklärt der FZI-Wissenschaftler.

Eine Ausschaltfunktion besitzt Furby nicht. Doch es gibt andere Möglichkeiten, wie sich Besitzer vor unerwünschten Zugriffen durch Hacker schützen können. Die Einfachste: Die Batterien des Furbys entfernen. Bei anderen smarten Audiogeräten empfiehlt es sich das Mikrofon des Geräts auszuschalten oder einfach den Stecker zu ziehen. Bei den Geräten von Amazon ist es im Gegensatz zu Google Home zudem möglich, das Aktivierungswort „Alexa“ in ein anderes zu ändern.


Jochen Rill arbeitet seit 2013 am FZI und leitet aktuell das Themenfeld Kryptographie des Kompetenzzentrums IT-Sicherheit. Er befasst sich im Rahmen seiner Promotion mit der kryptographischen Modellierung von komplexen, realitätsnahen Systemen und dem Nachweis ihrer Sicherheitseigenschaften. Die Forscher des Kompetenzzentrums IT-Sicherheit beschäftigen sich schon länger mit der Sicherheit von smarten Geräten. Die Idee für das Furby-Experiment entstammt der grundsätzlichen Befürchtung, dass schlecht gesicherte Geräte im Smart Home zu Einfallstoren für Angreifer werden können – der Furby, der das Licht ausschalten kann, demonstriert eindrucksvoll die Konsequenzen.


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25.07.2018 - Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, steigt jährlich. Trotz Pflegebedürftigkeit möchten die meisten Patientinnen und Patienten so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Das Konzept der ambulanten Pflege kommt diesem Wunsch nach, ist allerdings für die Angehörigen oft mit einem Gefühl von Unsicherheit verbunden und stellt selbst für professionelle Pflegekräfte eine besondere Herausforderung dar. Das Forschungsprojekt „PflegeCoDe“ soll das nun ändern.

Um für Patienten sowie deren Angehörige und Pflegende eine höhere Lebensqualität zu schaffen, forscht das FZI derzeit in dem Projekt „Pflegecoaching für die optimale Unterstützung von Menschen mit Demenz“ – kurz „PflegeCoDe“. Dabei handelt es sich um ein Unterstützungssystem, das als App via Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Ein interaktiver, elektronischer Coach soll den Verlauf der Demenz von Beginn an positiv beeinflussen, indem er der Pflegekraft beispielsweise geeignete Informationen für ein besseres Verständnis des Krankheitsverlaufes liefert. Diese Informationen helfen bei der Früherkennung der Erkrankung und erste Maßnahmen können getroffen werden. Außerdem wird der weitere Verlauf der Demenz ununterbrochen beobachtet, was den Angehörigen mehr Sicherheit gibt – genauso wie eine integrierte Hilfe-Plattform, die nützliche Pflege- und Betreuungstipps liefert. Eine weitere wichtige Funktion von „PflegeCoDe“: die elektronische Sturzerkennung. Die App ist mit Sensoren verbunden, die in der Wohnung der oder des Erkrankten angebracht sind und erkennen, wenn diese oder dieser gestürzt ist. In diesem Fall werden umgehend Angehörige und/oder eine Pflegekraft informiert.

Das Forschungsprojekt „PflegeCoDe“ läuft über drei Jahre und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert. Weitere Informationen zum Projekt sowie aktuelle Forschungsergebnisse sind hier zu finden: http://www.pflegecode.de/

Verbundkoordinator des Projekts ist die BruderhausDiakonie in Reutlingen. Weitere Projektpartner sind neben dem FZI das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart, die Gemeinnützige Gesellschaft für Psychiatrie in Reutlingen, die Cervis GmbH aus Oberhausen, die imc information multimedia communication AG aus Saarbrücken, aus Rheine die Vitakt Hausnotruf GmbH sowie die GS Electronic Gebr. Schönweitz GmbH.

Erfahren Sie hier im Video mehr über das Projekt.


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In diesem Jahr diskutierten die Gäste des Business Lunchs über die digitale Infrastruktur in Deutschland. In seinem Vortrag sprach Alexander Rabe, Geschäftsführer des eco – Verbands für Internetwirtschaft e. V., über Möglichkeiten der Stärkung der digitalen Infrastruktur in Deutschland. Er stellte dar, vor welchen Herausforderungen Deutschland bei diesem Thema steht und erläuterte die Anforderungen, die noch erfüllt werden müssen, damit Deutschland beim Thema Digitalisierung auch in Zukunft führend sein kann.

Alexander Rabes Vortrag kann hier in voller Länge angesehen werden.


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27.06.2018 - Um auf dem Smartphone bestimmte Apps nutzen zu können, darunter Cloud-Anwendungen, Social-Media-Netzwerke und Instant Messenger, geben Nutzer regelmäßig unbewusst personenbezogene Daten preis. Oft werden diese von Großkonzernen gesammelt, gespeichert, ausgewertet und verwertet – und zwar ohne, dass die Nutzer davon unmittelbar etwas bemerken beziehungsweise die Algorithmen verstehen. Um dem entgegen zu wirken, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des FZI zusammen mit Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) derzeit die Software-Anwendung AVARE.

AVARE, das steht für „Anwendung zur Verteilung und Auswahl rechtskonformer Datenschutzeinstellungen“. Ziel des Projekts ist es, eine Software-Anwendung zu entwickeln, mit der Nutzer die Preisgabe personenbezogener Daten verhindern, beziehungsweise kontrollieren können. Die Nutzer können ihre datenschutztechnischen Präferenzen zentral in ein Profil eintragen, welches für verschiedene Endgeräte gültig ist – beispielsweise für ihr Smartphone, ihr Tablet und ihren PC.

Spätestens mit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO) am 25. Mai dieses Jahres wurde die Gesellschaft sensibilisiert, was das Thema Datenschutz betrifft. Insbesondere Unternehmen sind von den neuen Regelungen betroffen und auch sie können von AVARE profitieren – beispielsweise, wenn im Unternehmen das Konzept „Bring your own device“ (BYOD) angewendet wird. Hierbei nutzen die Mitarbeiter des Unternehmens ihre privaten, mobilen Endgeräte auch für dienstliche Zwecke. Auf diesen sind meist Anwendungen wie WhatsApp und Co. zu finden, die von den Angestellten privat genutzt werden, was für Unternehmen datenschutzrechtlich jedoch kritisch ist, wenn beispielsweise dadurch auch Firmenkontakte preisgegeben werden. Mithilfe von AVARE kann nun festgelegt werden, dass nicht wie bisher für die Nutzung des Instant Messengers automatisch alle Kontakte des Adressbuchs synchronisiert werden, sondern nur ausgewählte. Des Weiteren kann bestimmt werden, dass nur relevante Informationen preisgegeben werden, was in diesem Fall der Name sowie die Telefonnummer des Kontaktes sind. Andere Daten, wie Geburtsdatum, E-Mail-Adresse oder Anschrift, werden nicht weitergegeben. Diese Filterung ist ein Beispiel, wie AVARE Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht, die Preisgabe von personenbezogenen Daten zu verhindern beziehungsweise zu kontrollieren.

Partner des FZI sind im Rahmen des Projektes AVARE das Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft (ZAR) am KIT sowie das Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des KIT. Das ZAR ist für die rechtswissenschaftliche Betrachtung verantwortlich – schließlich muss AVARE als Anwendung rechtskonform sein. Das AIFB befasst sich mit der Konzeption sowie der Nutzerfreundlichkeit von AVARE. Das Ziel ist eine Lösung zu finden, die auch von einem juristischen und technischen Laien problemlos bedient werden kann.

Das Projekt startete am 1. November 2015 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Zum Projektende, am 31. Oktober 2018, soll es AVARE als prototypische Android-Anwendung geben. Eine erste Fassung der Open-Source-Software wird voraussichtlich im August dieses Jahres veröffentlicht. Im Sinne der Forschung und Weiterentwicklung wird der Quellcode auf GitHub unter der Apache-2.0-Lizenz verfügbar sein, sodass auch andere Entwicklerinnen und Entwickler ihn weiterentwickeln können. Das Projekt wird von der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH finanziert.


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Am 27. Februar findet der Entscheid der European Robotics Challenge (EuRoC) bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim statt. Das FZI Forschungszentrum Informatik tritt im EuRoC-Finale mit dem Team FLA²IR an. Dieses besteht neben Wissenschaftlern des FZI aus Vertretern der Adam Opel AG sowie der MRK Systeme. Das Team hat sich in den letzten Wochen intensiv auf die finale Phase der EuRoC vorbereitet. Der Roboter, den das Team ins Rennen schickt, wird in einem gemeinsamen Arbeitsraum mit dem Werker einen flexiblen Gummi-Dichtungsstreifen selbständig und kraftbasiert an verschiedene Autotüren montieren.

Nach dem Erreichen der finalen EuRoC-Phase hat sich das Team FLA²IR auf die Entwicklung von Pilot-Anwendungen mit Automatisierungs-Herausforderungen konzentriert, die bisher nicht automatisierbar waren. So ist eine Schwierigkeit bei der Handhabung von flexiblen, biegenschlaffen Gummidichtungen, dass diese nicht mit den herkömmlichen Industrierobotern handhabbar oder montierbar sind. Um diese Herausforderungen anzugehen, setzte das Team FLA²IR eine präzise Add-on-Kraftregelung in Kombination mit intelligenten Manipulations-Strategien ein. Die Pilot-Anwendung wird bei Opel im Werk Rüsselsheim aufgebaut und demonstriert.

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Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, wurden zahlreiche, neue Fähigkeiten entwickelt: Unter anderem entstand eine kraftsensitive Manipulation zur Montage sowie ein webbasiertes Werkzeug, um neue Trajektorien einfach zu programmieren. Alle Werkzeuge basieren auf ROS Industrial. Obwohl die Anforderungen im EuRoC-Piloten sehr speziell sind, können die Fähigkeiten dank ROS in Zukunft schnell auf andere Industrie- und Montageanwendungen transferiert werden.

Dieses Video auf dem FZI-You-Tube-Kanal zeigt die bisherigen Ergebnisse des FLA²IR-Teams von der vorangegangenen Showcase-Runde: In dieser wurde bereits gezeigt, dass es grundsätzlich möglich ist, eine solche Gummi-Dichtung mit Hilfe eines Roboters zu montieren. In der finalen Phase wird demonstriert, wie die Türdichtungsmontage nicht nur im Labor, sondern auch in der Automobil-Industrie unter realen Produktionsbedingungen realisierbar ist.


Am FZI verantwortlich für die European Robotics Challenge und die Arbeit des FLA²IR-Teams ist der wissenschaftliche Mitarbeiter Georg Heppner.

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